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Dirk Kopisch und Martin Wierer, Vorstandsmitglieder DEVK Krankenversicherungs-AG
Pressemitteilung vom 01.07.2026

DEVK startet mit eigener betrieblicher Krankenversicherung

Zum 1. Juli führt die DEVK mit JobMed erstmals eigene Tarife für eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) ein. Damit gibt sie Arbeitgebern die Möglichkeit, in die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren und Fachkräfte ans Unternehmen zu binden. Das Angebot richtet sich besonders an kleine und mittelständische Unternehmen ab fünf Beschäftigten.
Wer täglich anpackt, braucht einen Arbeitgeber, der buchstäblich den Rücken stärkt. Gerade in belastenden Berufen sind gesunde und motivierte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen die wichtigste Voraussetzung für den Geschäftserfolg. Mit einer betrieblichen Krankenversicherung fördern Unternehmen gezielt das Wohlbefinden ihrer Teams – und setzen damit ein starkes Zeichen der Wertschätzung. „Die betriebliche Krankenversicherung ist eine gute Möglichkeit, die anstehenden Kürzungen im Gesundheitsbereich auszugleichen“, sagt Martin Wierer, Vorstand der DEVK Krankenversicherungs-AG. „Die Erhaltung der Gesundheit ist außerdem für viele Mitarbeitende ein wichtiger Benefit.“ Eine bKV sei daher oft auch eine Alternative zu einer Gehaltserhöhung.

Lösungen für zwei Zielgruppen

Seit zwei Jahren ist die DEVK im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung unterwegs. Das erste Angebot, VerkehrsMed, richtet sich an Unternehmen aus der Verkehrsbranche und ist in Kooperation mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der AXA zustande gekommen. Jetzt bringt die DEVK erstmals eine eigene Lösung auf den Markt. Hier gibt es keine Branchenbeschränkung. JobMed richtet sich vor allem an Gewerbetreibende, Handwerker, Einzelhändler und Dienstleister mit mindestens fünf Beschäftigten.

Geld für gesunde Extras

Als bKV bietet die DEVK vier Varianten mit mehreren Bausteinen an: drei Budgettarife und einen stationären Tarif. Letzterer funktioniert ähnlich wie eine private Krankenzusatzversicherung für Klinikaufenthalte, für die aber der Arbeitgeber aufkommt – Zweibettzimmer und chefärztliche Behandlung inklusive. Bei den Budgettarifen erhalten die Beschäftigten einen jährlichen Gesundheitsetat in Höhe von 400, 800 oder 1.200 Euro, den sie für Extras ausgeben können, die sie sonst privat zahlen müssten. Das gilt zum Beispiel für Brillen und Kontaktlinsen, Zahnbehandlungen und Naturheilverfahren. Unabhängig von der gewählten Tarifvariante stehen den Beschäftigten außerdem praktische Services zur Verfügung. Sie können über ein Gesundheitstelefon mit Expertinnen und Experten sprechen, eine zweite Meinung einholen oder für fachärztliche Untersuchungen Termine vereinbaren.

bKV für sozialen Klebstoff

Im Berufsalltag spüren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so immer wieder den Mehrwert, über ihre Firma zusätzlich versichert zu sein. Ab dem ersten Tag können sie die Services nutzen, denn es gibt keine Gesundheitsprüfung und keine Wartezeiten. Sogar bereits vorhandene Krankheiten sind versichert. „Unsere JobMed-Angebote wirken wie ein sozialer Kleber für die Belegschaft“, bestätigt Dirk Kopisch, ebenfalls Vorstand der DEVK Krankenversicherungs-AG. „Außerdem helfen sie kleinen Betrieben im Wettbewerb um Fachkräfte, verbessern die Zufriedenheit der Belegschaft und können sogar den Krankenstand positiv beeinflussen.“ Denn am Ende sind es die Menschen, die den Erfolg eines Unternehmens ausmachen – und ihre Gesundheit liegt auch dem Arbeitgeber am Herzen.
Mehr zur betrieblichen Krankenversicherung der DEVK finden Sie auf unserer bKV-Produktseite.

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Dirk Kopisch und Martin Wierer, Vorstandsmitglieder DEVK Krankenversicherungs-AG
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Martin Wierer, Vorstandsmitglied DEVK Krankenversicherungs-AG
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Dirk Kopisch, Vorstandsmitglied DEVK Krankenversicherungs-AG
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Gesprächssituation im Büro
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Friseurin behandelt Kundin
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Koch richtet Speisen im Restaurant an
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Über die DEVK

Das beste Gefühl ist, wenn einfach nichts passiert. Und wenn doch mal was ist, hilft die DEVK schnell und persönlich weiter. Vor über 140 Jahren von Eisenbahnern für Eisenbahner gegründet krempeln heute rund 7.500 Menschen im Innen- und Außendienst die Ärmel hoch. Sie kümmern sich um die Anliegen von bundesweit rund 4,2 Millionen Kundinnen und Kunden. Davon sind 577.000 Mitglieder, also Beschäftigte der Verkehrsbranche und deren Angehörige. Insgesamt betreut die DEVK rund 15,3 Millionen Verträge in allen Sparten. Nach der Anzahl der Verträge ist sie Deutschlands viertgrößter Hausrat-, fünftgrößter Pkw- und sechstgrößter Haftpflichtversicherer. Dank ihrer guten Kapitalausstattung ist die DEVK finanzstark, was die „A+“-Ratings der Agenturen Fitch und Standard & Poor’s jeweils mit stabilem Ausblick bestätigen.

Ihr Medienkontakt

Pressesprecherin Maschamay Poßekel

Maschamay Poßekel

Pressesprecherin
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Zentrale Köln
Riehler Straße 190
50735 Köln